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 | | PIZA - Ein Projekt von Arbeit und Zukunft e.V. |  |  |
Welchen Nutzen hat PIZA für die Arbeitsforschung?Ziel des Gesamtvorhabens ist es, unter Einbeziehung der Ressourcen und Stärken der Arbeitsforschung neue (Organisations- und) Arbeitsformen von Arbeitsforschung zu entwickeln, die die Zukunftsfähigkeit der Arbeitsforschung selbst und die ihrer Kunden stärken.
Die wesentlichen Ansätze des PIZA-Projekts dafür sind:
- Frühhinweise auf Forschungs- und Gestaltungsbedarfe, die in der Arbeitsforschungslandkarte visualisiert werden.
- In den verschiedenen Foren arbeiten wir insbesondere mit den Methoden des Open Space und der „Future-Work-Conference. Das ganze System in einem Raum“.
- In den betrieblichen Erprobungen werden (teils schon validierte) Instrumente und partizipative Vorgehensweisen – vorwiegend aus dem skandinavischen Raum (z. B. workability-index (Ilmarinen), workflow-game, teamwork-game, educational drama, hourglass-model, full-scale-laboratory der University Lund) – auf ihre Verwendbarkeit beim Einsatz in Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen überprüft.
- Der Experimentierraum „zukunftsfähige Arbeitsforschung” benötigt die (Selbst-)Reflexion über den Erfolg bzw. den Nutzen von Vorgehensweisen und Ergebnissen. Dieser bemisst sich sowohl an der Akzeptanz (hier z. B. der Arbeitsforschungsforen und der Arbeitsforschungslandkarte) als auch an der Aussagefähigkeit von Frühhinweisen auf Forschungs- und Gestaltungsbedarfe. Insofern bilden die Foren und das Internet-Portal mit spezifischen (formativen und summativen) evaluatorischen Aufgaben die „reflexive Umhüllung” und den erfolgssichernden Mantel für den PIZA-Ansatz.
Stand: 23.09.2002
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