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 | | PIZA - Ein Projekt von Arbeit und Zukunft e.V. |  |  |
Andere Artikel zu diesem Themenbereich
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| Was soll dieser Atlas? |
Orientieren - Kommunizieren - Frühhinweisen - Visualisieren
Der Atlas bietet eine Orientierung über den aktuellen Stand der Arbeitsforschung und -gestaltung. Er zeigt Zusammenhänge und Orte/Personen der Forschung.
Als offenes System funktioniert der Atlas in mehrere Richtungen. Er informiert die NutzerInnen, aber die NutzerInnen informieren auch den Atlas: Stellen Sie Ihre Fragen zu den Themen der FocalMaps, stimmen Sie über Qualität der Forschung einzelner Projekte in der TopoMap ab.
Die Maps reagieren auf die Impulse aus der Praxis und der Öffentlichkeit insgesamt (Fragen werden beantwortet oder auch "weiße Flecke" identifiziert, ein Ranking von Forschungsthemen entsteht). Auf diese Weise kommt ein Dialog zwischen Forschung und Praxis zustande. Damit verfügen wir über ein Frühhinweissystem, das Forschungsbedarfe aus der Praxis oder mangelnde Vermittlung rechtzeitig anzeigt.
Nicht zuletzt soll die visualisierte Form des Atlasses ganzheitliches und lustvolles Informieren ermöglichen. |
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| Wie funktioniert dieser Atlas? |
Kartentypen, Ranking, etc.
Der Atlas besteht aus zwei unterschiedlichen Kartentypen:
FocalMaps und TopoMaps. Die FocalMaps zeigen Zusammenhänge von Forschung und geben frühe Hinweise auf "weiße Flecken" in der Diskussion. Die TopoMaps zeigen Orte und Personen der Forschung.
Diese Kartentypen entstehen im ersten Schritt zu den PIZA-Schwerpunktthemen (Häusliche Interaktion in der Pflege, Psychische Gefährdung, Unfallvermeidung, etc.).
Die Karten sind offene, dynamische Systeme, die sich mit dem Feedback aller Interessierten verändern (Fragen, Anregungen werden gestellt und beeinflussen so die Wachstumsrichtung der FocalMap - NutzerInnen stimmen ab und beeinflussen so das Ranking der Institutionen von Forschung in der TopoMap). |
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| Wie funktioniert die FocalMap? |
Zusammenhänge zeigen, verschiedene Perspektiven zeigen
Die FocalMap zeigt Zusammenhänge von Forschung. Ähnlich wie eine MindMap visualisiert sie ein Thema, indem sie es unter Oberbegriffe einordnet, ähnliche Themen auf derselben Ebene zeigt und die Unteraspekte des Themas anbietet - sie orientiert über die Position eines Themas in der Arbeitsforschung.
Die NutzerInnen bewegen sich von Ihrem Erkenntnisinteresse geleitet durch das System und entdecken so z.B. neue Zusammenhänge eines bekannten Themas. Interessante Aspekte können intensiver betrachtet werden, indem die unterschiedlichsten Inhalte hinter den einzelnen Foci aufgerufen werden.
Die Zusammenhänge werden zum Teil durch ArbeitsforscherInnen strukturiert. Gleichberechtigt damit wird die Struktur der FocalMap aber durch alle Interessierten aus Forschung und Praxis abgeklopft, indem Anregungen und Fragen in das System eingegeben werden. Das System und die Redaktion reagieren darauf, geben z.B. Antworten oder identifizieren einen "weißen Fleck": Forschungsbedarf, insofern ein Anliegen aus der Praxis durch die Forschung nicht beantwortet werden kann.
Auf diese Weise bestimmen alle Interessierten aus Theorie und Praxis die Wachstumsrichtung der FocalMap mit.
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| Wie funktioniert die TopoMap? |
Überblick über Personen und Orte von Forschung - Kontakte herstellen - demokratisch bewerten
Zu jeder FocalMap existiert die passende TopoMap (und umgekehrt).
NutzerInnen, die sich über ein Thema orientiert haben, können hier erfahren, wer die Forschung und Arbeitsgestaltung durchführt und wo dies stattfindet.
Hinter der Deutschlandkarte mit den Einträgen (eine Ausweitung auf Europa ist angestrebt) liegen Visitenkarten und weitere Webseiten verschiedenster ForscherInnen, auf denen konkrete Projekte zum Thema vorgestellt werden können.
Die Einträge in der TopoMap unterliegen einem Ranking, das die Relevanz der Projekte bewertet.
Das Ranking setzt sich aus 3 Faktoren zusammen:
- Referenz der Projekte (Forschungsbericht, Referenzperson in der Praxis...)
- Zugriffshäufigkeit auf die Seiten mit weiteren Informationen
- Explizte Abstimmung aller NutzerInnen
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| Was habe ich davon, wenn ich hier mitmache? |
Antworten auf Ihre Fragen, Präsenz auf einer nachgefragten Website
Ihr Nutzen als ForscherIn:
Sie können in verschiedenen TopoMaps Ihre Visitenkarte anlegen und bekommen so eine Präsenz in einer sehr nachgefragten Seite zum Thema Arbeitsforschung (1. Seite bei google.de Suchwort Arbeitsforschung).
Außerdem können Sie in Ihrer Präsenz auf www.piza.org einen Link zu Ihrer eigenen Homepage legen.
Unser Atlas spricht weite und unterschiedliche Zielgruppen von Arbeitsforschung an. Auf diese Weise können Sie Ihre öffentliche Wahrnehmung vergrößern und Menschen in Kontakt mit Ihrer Forschung bringen, die Sie anders nicht erreichen würden.
Ihr Nutzen als an der Arbeitsforschung interessierte Person aus Theorie und Praxis:
In der FocalMap können Sie Ihre Fragen und Anregungen anbringen, Antworten erhalnte und den Gang der Diskussion so mit beeinflussen.
Ihr Feedback bei den Abstimmungen spiegelt sich im Ranking in der TopoMap wieder. |
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